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cardigan with red elbows {DIY}

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 1. Cut out the patches

2. Sew the patches with the zig-zag stitch
3. Measure where you want to put the patches

 4. Sew the patches with needle on your cardigan


Easter Decoration {DIY}

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Nächste Woche ist Ostern - da wollen wir euch natürlich vorher noch ein paar Einblicke geben, wie wir unser Zuhause osterlich dekoriert haben.

Braucht ihr noch eine Last-Minute Idee für eure Osterdeko?
Der Osterkranz, auf dem Wohnzimmertisch von Denise ist wirklich schnell und leicht nachzumachen.


Die Schalen der Eier (aus denen sich Denises Bruder ein riesen Omelett gemacht hat) wurden weiter verwertet - statt weggeschmissen. Sie wurden zu kleinen "Vasen" die den Traubenhyazinthen Wasser spenden.

Als Kranz dienen einfach ein paar gebogene Äste und gefärbtes Stroh - kann man auch ganz einfach nachmachen, indem man die einzelnen Bestandteile durch festen Draht zusammen hält.


Unsere Osterdekoration zu Hause finde ich von Jahr zu Jahr immer schöner, denn meine Mama überlegt sich immer wieder was neues  aus Sachen, die wir schon seit Jahren haben. Ich bin immer wieder überrascht, wie kreativ und bunt ihre Ideen sind:)
Und wie dekoriert Ihr oder Eure Mütter?


Denim & Rouge

Ikea Schränkchen "Moppe" {DIY}

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Ich wollte schon lange etwas in meinem Zimmer haben, wo ich schöne Keramikknäufe anbringen kann. Dass ich mein Zimmer in den letzten Monaten umgestaltet habe, habt ihr bestimmt schon mitbekommen. Im Januar habe ich mir ja auch einen neuen Kleiderschrank gekauft, doch da ich mein kleines Zimmer größer erscheinen lassen wollte als vorher, konnte ich nur zu Schiebetüren greifen. Alles andere hätte zu viel Platz eingenommen. Also wieder keine Knäufe!
Als ich dann überlegt habe, auf welche Weise ich aber doch noch zu meinen Knäufen kommen kann, habe ich auf verschiedenen Blogs gestöbert. Bei Ina habe ich dann gesehen, dass sie die kleine Kommode Namens "Moppe" von Ikea nach ihrem Geschmack verschönert hat [x]. Da ich sowieso noch einmal zu Ikea musste, um einzelne Teile die noch gefehlt haben zu kaufen, habe ich mir dann auch so ein ähnliches Schränkchen mit nach Hause genommen.


Weil die Mini-Kommode vorerst auf meinem Schreibtisch, unter der geblümten Pinnwand, stehen wird, habe ich versucht die Kommode möglichst schlicht zu halten, also als Grundfarbe weiß und dann der Rest in rosa Tönen, so dass es auch zu den Blumen auf der Pinnwand passt, aber nicht "too much" aussieht. Als ich diese pinke Primel gesehen habe, habe ich sie gestern auf dem Weg nach Hause grad noch schnell mitgenommen. Ich finde nämlich, dass sie sich oben drauf sehr gut macht! Und sie duftet sogar lecker :)


Die Knäufe anzubringen ist aber gar nicht so einfach wie ich gedacht habe. Beim Löcher reindrehen, musste man wirklich stark aufpassen, dass das dünne Holz nicht durchbricht oder splittert. Die zweite Hürde war das Zurechtsägen der Knauf-Schrauben, man muss jede einzelne Schraube in die richtige länge bringen d.h. also ich musste jede Schraube mit einer Handsäge kürzen, nachdem ich den Knauf bereits eingedreht hatte. Davor dachte ich, dass es einfacher ist die Schraube vorher zu kürzen, aber das war eine schlechte Idee. Mein Bruder wollte mir dabei helfen und ist zum Schluss ausgerutscht und hat sich in den Finger geschnitten. Die nächsten sechs Knäufe habe ich also erst reingedreht und in der kleinen Schublade war es dann schwer mit der Säge zu hantieren. Aaaaber ihr seht, ich habe es geschafft! :)


Habt ihr auch schon einmal ein "Moppe" oder andere Möbelstücke umgestaltet?
Wie findet ihr meine Umsetzung des Schränkchens?



ein bisschen Wärme für die kalten Tage {guestpost}

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Der Winter will einfach keine Ende nehmen – immer wieder wird es eisig kalt und es schneit. Eigentlich finde ich den Winter wirklich schön, weil man so viele schöne Dinge unternehmen kann: Schneemänner bauen, Ski- und Schlittenfahren oder einfach ein bisschen mit der Familie oder Freunden durch den Schnee stapfen. Eins der schönsten Dinge danach ist das „nach-Hause-kommen“, nachdem man ein Weilchen an der frischen Luft war. Am Liebsten setze ich mich dann mit Kuschelsocken und einem schönen warmen Kakao, Tee oder Kaffee aufs Sofa und lese ein Buch. Dann lege ich mir ein Kirschkernkissen in den Ofen, um mich richtig aufzuwärmen.




























In diesem Eintrag möchte ich euch zeigen, wie man ein Kirschkernkissen selber machen kann. Man nehme: ein Stück Stoff (das Material sollte hitzebeständig sein), Nadel und Faden oder eine Nähmaschine und außerdem natürlich Kirschkerne (oder Reis, damit funktioniert es auch und man bekommt ihn überall und günstig in Supermärkten).



Dann kann es mit dem Nähen schon losgehen: den Stoff auf links drehen und die Kanten an einander nähen. An einer Stelle eine Öffnung lassen, um den Stoff zu drehen und anschließend die Kerne hinein zu füllen. Wenn man dies gemacht hat, muss die Öffnung gut zugenäht werden (am besten die Kanten nach innen klappen, dann sieht es schöner aus!).

Schon ist das Kissen fertig und für den ersten Einsatz bereit :-) Ihr könnt es im Backofen oder auch in der Mikrowelle erhitzen. In der Mikrowelle höchstens eine Minute, im Backofen bei höchstens 150°C zehn bis fünfzehn Minuten erwärmen.

Je nach Größe des Kissens kann die Zeit des Erwärmens variieren, das findet ihr am besten bei eurem eigenen Kissen heraus, indem ihr es zwischendurch aus dem Ofen/der Mikrowelle holt und fühlt, wie warm es ist.
So lässt sich der Winter doch noch viel besser aushalten, oder?

Ich habe für Denise und Roza jeweils ein Reiskissen aus Elefanten- und Giraffenstoff (ihre Lieblingstiere) genäht. Ich denke sie haben sich sehr darüber gefreut und bestimmt ist es immer noch in Gebrauch :-)


Tipp  Ihr müsst natürlich nicht die Variante eines quadratischen/rechteckigen Kirschkernkissens wählen. Wer ein erfahrenerer Näher/eine erfahrenere Näherin ist kann auch andere Formen ausprobieren. 

Lasst eurer Kreativität freien Lauf! Viel Spaß dabei wünscht euch, Kristina (eventuell kennt ihr mich aus dem letzten Guestpost) :-)


Bulletin Board {DIY}

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Ich habe nun schon seit Jahren eine normale, langweilige Pinnwand in meinem Zimmer hängen und hatte diese mittlerweile satt. Das sah wirklich gar nicht schick aus und da ich mein Zimmer die letzten zwei Monate verschönert habe (und immer noch dabei bin) passte die auch gar nicht mehr ins Gesamtbild. Ganz ohne Pinnwand wollte ich dann aber auch nicht. Also habe ich mir überlegt, eine Stoffpinnwand daraus zu machen. Das habt ihr bestimmt auch schon woanders gesehen.

Ihr braucht wirklich nicht viel - nur ein Stück Stoffrest, zwei Schnürsenkel, Hakenschrauben und kleine Nägel. Alles hatte ich noch Zuhause irgendwo rumfliegen, es gab also eh keine Verwendung dafür.


Den Stoff habe ich auf die Pinnwand gelegt, diese dann umgedreht und am Holzrahmen entlang den Stoff mit kleinen Nägeln befestigt.  In gleichmäßigen Abständen habe ich also immer wieder einen Nagel reingehauen, dabei immer wieder darauf geachtet dass der Stoff auch stramm bleibt und zum Schluss alles überstehende abgeschnitten. Wenn ihr im Besitz eines Hobbytackers seid, dann macht es aber auf jeden Fall damit - das ist viel praktischer und geht schneller!


Daraufhin müsst ihr dann die Hakenschrauben links und rechts in den Rahmen schrauben, die Abstände wählt ihr so, wie ihr die Bänder später haben wollt. Danach könnt ihr dann die Bänder - ich habe Schnürsenkel genommen - an den Hakenschrauben befestigen und seid danach schon fertig!



Jetzt geht es an's Gestalten der Pinnwand - hängt auf was euch gefällt, Postkarten, einfach nur Notizen, Tickets o.ä
So habe ich es gemacht:








Heute war der letzte Tag um beim Couch Blog Star Award mitmachen zu können und mit diesem Post, melden wir uns auch dafür an! Das Magazin "Couch" hat zum Thema "Nachhaltigkeit" diese Aktion gestartet. Sie suchen die kreativsten Beiträge zu diesem Thema. Da ich alle Materialien für diese schöne Pinnwand bereits seit langem Zuhause rumfliegen hatte und wir alle keine andere Verwendung dafür hatten (wie bereits erwähnt). Die Wäscheklammern hatte ich übrigens auch schon Zuhause, habe sie nur weiß angemalt, da sie vorher ein Muster hatten, was nicht zum Blumenstoff gepasst hätte. Da am Ende sowas schönes aus der Pinnwand geworden ist, finde ich, dass das durchaus zum Thema "Nachhaltigkeit" passt :) oder wie seht ihr das

Mehr Informationen könnt ihr HIER noch einholen. 


Erinnerungen {DIY}

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Zu meinem 22. Geburtstag habe ich letztes Jahr dieses selbst gebastelte Fotoalbum von Denise bekommen. Als ich es aufgemacht habe und mir jedes einzelne Foto mit dazu gehörigem Text angeschaut habe, musste ich weinen, weil ich so gerührt war. Das war ein unglaubliches Gefühl- da waren Fotos von denen ich nichts mehr wusste oder welche, die ich einfach vergessen hatte. Mir wurde klar, was wir eigentlich schon zusammen erlebt haben. Die eine oder andere Träne ist geflossen, weil alle Gefühle und Erinnerungen, die mit diesen Erlebnissen verbunden waren, auf einmal wieder in meinem Kopf präsent waren. Von Seite zu Seite, die für ein bestimmtes Jahr stand, änderten sich nicht nur  unsere Gesichter sondern auch die Menschen, die vieles mit uns geteilt haben...











Ich wollte es Euch unbedingt zeigen und darauf aufmerksam machen, wie glücklich selbst gemachte Geschenke machen können:) Ich weiß nicht mehr genau, wie oft ich mir all diese Fotos an diesem Tag angeschaut habe-bei jedem Blättern lächelte ich und konnte nicht fassen, was für eine Menge Arbeit dahinter steckte. So liebevoll ausgesuchte und gestaltete Bilder, die für mich einfach was sehr Besonderes sind. 


Beim Durchblättern kommt man zu einer Seite, die mit dem folgenden Satz vermerkt ist. "Wir werden noch viel Schönes zusammen erleben, deswegen habe ich ein paar Seiten frei gelassen. Vielleicht hast du Lust diese dann zu füllen?"

Heute habe ich endlich Zeit gefunden und konnte schon längst entwickelte Fotos in das wunderschöne Album mit einbauen. Dann ist mir aber klar geworden, dass ich schon die nächsten entwickeln lassen muss, denn die schönen, gemeinsamen Erlebnisse vermehren sich wie verrückt ;)






Last-Minute-Geschenkideen {guestpost}

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Denim & Rouge sind jetzt eine Woche in Istanbul und die beiden haben mich gebeten einen Guestpost zu schreiben - das mache ich natürlich gern! Ich bin Kristina und arbeite seit August mit den Beiden.


Ich bin momentan total im Weihnachtsstress! Immer wenn es anfängt überall nach Plätzchen und Glühwein zu duften und sich in der Stadt alle auf dem Weihnachtsmarkt tummeln, dann weiß ich, dass es wieder an der Zeit ist Weihnachtsgeschenke zu kaufen. Und zwei Wochen später denke ich dann "Mist, nur noch 3 Tage bis Heiligabend und du hast immer noch keine Geschenke!" - Bei mir ist dann immer Panik angesagt.


Es gibt natürlich auch die Leute, die schon Ende November alle Geschenke schön eingepackt zu Hause liegen haben - aber wie ihr raushören könnt, zu dieser Sorte gehöre ich nicht. :) 

Man möchte natürlich für die Liebsten die allerschönsten Geschenke kaufen oder vielleicht auch selbst basteln, denn es soll ja von Herzen kommen!

Besonders Weihnachtsgeschenke mache ich am liebsten selbst, oder zumindest teilweise. Ich zeige euch mal etwas womit man bestimmt jedem Mädchen eine Freude machen kann - Schmuck ist wirklich easy zu machen: Ihr müsst nur in ein Bastelgeschäft gehen und alle "Zutaten" einkaufen - dort kann man sogar zusätzlich noch Ideen sammeln. Und dann lasst eurer Kreativität freien Lauf... Kauft verschiedene Bänder (in den Farben und aus den Materialien eurer Wahl), Perlen, Anhänger und Verschlüsse - was das Herz begehrt.




Das kam bei dabei raus.. Es ist mit Liebe gemacht und sieht schön aus, oder? Ihr könnt natürlich ganz viele verschiedene Variationen kreieren.


Dann das ganze noch schön einpacken und schon ist es bereit verschenkt zu werden! :)


Hoffentlich konnte ich euch ein bisschen inspirieren und vielleicht verschenkt die Ein oder Andere von euch ja dieses Jahr auch kleine Armbänder. Genießt die Weihnachtstage und kommt gut ins neue Jahr!


Kerze statt Marmalade

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Meine Mama macht im Sommer sehr gerne Marmelade, die natürlich jedes mal einfach köstlich schmeckt :)
Was passiert aber mit all den Einmachgläsern, die irgendwann leer werden?

Meist werden diese so lange im Schrank aufbewahrt bis im nächsten Sommer neue Marmelade zubereitet wird. Man kann sie jedoch auch noch für andere Zwecke verwenden!



Die Idee mit den Einmachgläsern habe ich schon oft in Zeitschriften mit Weihnachtsdeko-Ideen gesehen und fand sie sehr originell. Deswegen habe ich mir auch ein paar Einmachgläser aus unserem Schrank geschnappt und sie ein wenig gestaltet.



Für meine Bastelstunde habe ich mich auf die Suche nach Moos begeben, damit die Kerze auf einem schönen Untergrund steht. Meine Glimmerleimstifte und Kreppband kamen auch zum Einsatz.
In den nächsten Tagen werde ich bestimmt noch ein paar Einmachgläser mehr aus dem Schrank nehmen... :)





Adventskalender

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Adventskalender 1

Ich habe heute das letzte Geschenk für den Adventskalender für meine Mama eingepackt.
Es steckt keine besondere Idee dahinter, deswegen konnte ich daraus kein "DIY" machen.
Für alle Adventskalender-Ideen die ich hatte waren die Geschenke zu groß, denn zu den Geschenken hatte ich meine genauen Vorstellungen! Was es ist kann ich hier natürlich nicht verraten - es soll ja ein Geheimnis bleiben ;)
Wenn ihr wissen wollt, was meine Mama jeden Tag so erwartet, dann schaut im Dezember mal auf unserer Facebook-Seite vorbei, ich werde versuchen jeden Tag ein Foto von dem Präsent reinzustellen, nachdem meine Mama ausgepackt hat.

Falls ihr euch jetzt gefragt habt, wieso es ein "19-Tage-Adventskalender" ist:
Wir fliegen am 19. ja nach Istanbul und ich denke, dass wir dort genug schönes unternehmen werden, was die letzten 5 Geschenke gut ersetzt ;)

Eine wirkliche Inspiration zum Adventskalender basteln, ist dieser Post natürlich nicht, aber vielleicht hilft es euch ja beim Gestalten der Zahlen oder beim Einpacken :)

Unten seht ihr dann einen anderen Adventskalender, den ich gebastelt habe.
Das sind 24 Streichholzpackungen, die ich auf ein gold-weiß angemaltes Brett geklebt habe.
Es ist ganz hübsch geworden, finde ich. Ich hoffe die beschenken Personen freuen sich ;)







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Adventskalender 2